04.03.17

das Tor in die neue Woche


Jelenia Gora / Hirschberg




Die Schildauer Bastei mit den dazugehörigen Festungswerken diente seit dem Mittelalter dem Schutz des Schildauer Tores an der Straße nach Schildau. Der Turm stürzte 1480 ein, wurde jedoch wieder aufgebaut, und mit einer Uhr mit Helm und Laterne ausgestattet. Das Tor stand an der Mündung an der Schildauer in die Bahnhofstraße. Es wurde 1755 abgetragen und ein Jahr später an seiner Stelle eine barocke Pforte errichtet. 
1998 kam das Tor, nach seiner Renovierung an seinen ursprünglichen Standort zurück.




Eine schöne alte Stadt, die haben wir uns am Freitag angesehen. Ein kleiner Zwischenstopp auf dem Weg nach Hause. 

Wir waren begeistert von dieser Stadt. Noch ein paar Bilder reiche ich noch nach.

Dieses Tor schicke ich zur lieben Nova. Bei ihr könnt ihr schöne Tore und Türen sehen. Überzeugt euch doch selber mal.

Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch 


Kommentare:

  1. Danke dir für dies schöne T liebe Paula. Nicht nur gerne mit hindurchgegangen habe ich auch noch viel erfahren, angefangen von der Stadt deren Name ich noch nie gehört habe.

    Wünsche noch einen entspannten Sonntag und sende herzliche Grüsse zu

    N☼va

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  2. Hirschberg kenne ich von meiner Schwiegertochter, wir waren dort 2014 als meine Kinder in Polen geheiratet haben. Eine wirklich eindrucksvolle und sehr schöne Stadt.

    Ich möchte eine große Polenrundreise nächstes Jahr machen. Schaun mer mal. Bin gespannt auf einen weiteren Bericht.

    Lieben Gruß Eva
    da könnte ich doch auch mal Bilder zeigen, freu!

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  3. Liebe Paula,
    Schildau? noch nie davon gehört/gelesen ;-(
    Aber heute bin ich davon überzeugt, dass ich etwas versäumt habe.
    Dieses Tor mit dem Turm ist sehr eindrucksvoll und gleich werde ich mich zur Tante Gu begeben um noch mehr davon zu erfahren.
    Auf jeden Fall Danke für diesen tollen Post.

    Zwischenstop in Graz ist nicht möglich?
    Das wäre doch eine nette Kaffeepause! ;-)

    Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
    Elisabetta

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  4. Schaut schön aufgeräumt aus - da wären wir ja bei unserer Radtour schon ganz nah dran gewesen. Schade!!
    Schönen Sonntag,
    Luis

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  5. Schön sehen sie aus, die Tore - ich mag solch alte gut erhaltene Städte sehr gerne- ein anblick der in unserer Region eher selten ist, weil im Krieg alles zerstört wurde. Nur vereinzelt findet man kurze Straßenzüge, die heil geblieben sind bzw, wieder neu auf alt getrimmt aufgebaut wurden

    lg und einen schönen Sonntag
    wünscht gabi

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  6. Liebe Paula,
    ein hübscher Ort, aber es geht mir wie Elisabetta ich habe noch nie davon gehört.
    Schön das Ihr Euch so gut erholen konntet.
    Liebe Grüße zum Sonntag wünscht
    Kirsi

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  7. Liebe Paula,
    wie schön, dass diese alten Tore restauriert und wieder aufgestellt wurden. Ich mag diese alten Tore, wo für Fußgänger und (Pferdekutschen) Autos jeweils separate Eingänge vorhanden sind. Man sieht es heutzutage eher selten, vermutlich aus Platzmangel.
    Angenehmen Sonntag und lieben Gruß
    moni

    http://www.reflexionblog.de

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  8. Liebe Paula,
    das ist ein sehr schönes Tor. Die Geschichte hinter dem Tor ist auch faszinierend. 1755 wurde es abgetragen und erst 1998 kam das Tor zurück? Wahnsinn, hat die Renovierung so lange gedauert;-)

    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  9. Wie schön, dass ihr einen Zwischenstopp auf der Heimfahrt in dieser tollen Stadt eingelegt habt.
    Die Geschichte der Stadt ist sehr interessant und schön, dass man die alten Bauwerke erhält. :-)

    Liebe Grüße
    Christa

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